Die letzten Kinder von Schewenborn

Die letzten Kinder von Schewenborn - von Gudrun Pausewang

 

Ich wollte die meinen Blog Eintrag eigentlich mit einem Gedicht beginnen, ich weiß aber nicht ob ich es zitieren darf ? Wär darüber mehr weiß kann sich bitte an mich wenden. Vielleicht geht es ja doch ? Das deutsche Gesetzsystem ist in diesen Dingen echt seltsam !

 

So jetzt zu den wesentlichen Dingen. Dieses Buch handelt um einen Atombombenangriff auf Deutschland. Die genaue Zeit wurde nicht genannt, ich kenne mich nicht sonderlich gut mit Geschichte aus, von daher lassen wir diese Zahl einfach weg !

 

Es wird beim Anfang keine Zeit geschindet, Die Bombe fällt und die Familie von Roland Bennewitz macht sich auf den Weg um seine Großeltern in Schewenborn zu besuchen, trotz der unruhigen politischen Situation. Während der Fahrt dahin werden sie Zeugen von einem grellen Licht und der Vater vermutet sofort, dass eine Atombombe in die Luft geflogen ist.

 

In die Politische Situation wird während dem Buch ebenfalls nicht besonders eingegangen. Man weiß auch nicht was der Auslöser dafür war.

 

Das Buch ist nicht zur Aufklärung geeignet, teilweise kann man es natürlich nutzen, aber es ist dafür da um wachzurütteln. Während dem Buch erfährt man wie es ist ohne Wasser, ohne Strom, ohne Fernsehen und ohne Zeitungen zu leben. Natürlich ist der Hunger ein ständiger Begleiter geworden. Keine Heizungen funktionieren mehr und die meisten Bewohner von Schewenborn müssen sich nun umrüsten.

 

Ich habe das Buch damals in der Schule gelesen. Meine damalige Deutschlehrerin war ein riesen Fan von Gudrun Pausewang. Wir haben auch so etwas wie die Wolke gelesen. Auch ein gutes Buch. Ich war damals wochenlang schockiert. Dieses Buch macht Kindern doch Angst und ich finde das sollten sie auf gar keinen Fall Jugendlichen unter 14 Jahren in die Hände geben ! Es werden sehr viele Begriffe nicht erklärt !

 

Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben.

 

 von 5

Es klärt nicht auf und das sollte ein Jugendbuch auf jeden Fall tun !

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Kommentare: 1
  • #1

    Beatrix Petrikowski (Freitag, 18 April 2014 12:37)

    Mir ist gar nicht aufgefallen, dass viele Begriffe nicht erklärt wurden. Gerade bei Kinder- oder Jugendbüchern sollte das vermieden und evtl. durch Fußnoten ergänzt werden.