Lying Games- und raus bist du

So hier bin ich wieder, nach einer verdammt langen Winterpause melde ich mich gleich mit einer neuen Kritik.

 

Inhalt:

Kurz vor ihrem 18. Geburtstag macht das Pflegekind Emma eine überraschende Entdeckung. Auf Youtube sieht sie ein Video von einem Mädchen das genauso aussieht wie sie selbst. Über Facebook nimmt sie Kontakt mit ihr auf und Sutton schreibt das sie ebenfalls von ihrer Mutter getrennt aufgewachsen ist. Sie vermuten das die beiden Zwillinge sind und Sutton lädt sie nach Tuscon ein. Doch sie lernt Sutton nie kennen. Erst beginnt sie es witzig zu finden, als Sutton´s Freundinnen sie verwechseln, doch am nächsten Morgen bekommt sie einen Brief mit den Inhalt:"Sutton ist Tod, Spiel einfach weiter". So stürzt sich Emma in Sutton´s Leben und versucht den Mörder ihrer Schwester zu finden.

 

Zur Geschichte;

Gut, ich gebe es zu die Geschichte klingt absolut verrückt. Aber sie ist spannend. So, besonders realistisch ist das ja auch nicht gerade, ich glaube wenn mir ein fremdes Mädchen schreiben würde, dass wir verwandt wären würde ich die Nachricht einfach löschen. Na ja wenigstens ist die Geschichte etwas Neues.

 

Schreibweise:

Jetzt zur Schreibweise. In dieser Geschichte reden zwei Mädchen auf einmal. Einmal Emma, und dann noch mal Sutton. Obwohl ich irgendwie nicht verstehe warum Sutton unbedingt etwas kommentieren muss. Sutton (ich wollte nur mal sagen das ich den Namen nicht mag) kann sich nämlich an nichts erinnern. Ihre einzigen Erinnerungen tauchen in etwa 2–3 Kapiteln auf die dann auch nur aus ihrer Sicht erzählt werden. Hätte man auch anders machen können. Das gute ist das beide nicht durcheinander reden und ich somit kaum Probleme hatte die beiden auseinander zu halten.

 

Charaktere:

Das gute ist das Emma die Charaktere selber erst kennen lernt und man somit erst nach der Reihe die Charaktere kennen lernt. Gut im ersten Band sind sie echt noch oberflächlich, aber ich glaube sie werden in den weiteren Bänder bestimmt tiefgründiger.

 

Die beiden besten Freundinnen Charlotte und Madeleine haben einen sehr verrückten Charakter. Sie spielen am liebsten verrückte Streiche, die ihren Mitschülern schaden.

 

Dann gibt es noch die beiden Twitter-Zwillinge. Ich glaube sie heißen Lil und Gaby, ich bin mir jetzt aber nicht so sicher. Sie spielen im ersten Band noch eine kleine Rolle, aber ich glaube die Rolle von ihren wird doch noch bedeutender.

 

Fortsetzungen:

Zu den Fortsetzungen, bis jetzt sind 6 Bücher geplant. Das bedeutet ich werde erst im sechsten Band herausbekommen wer der Mörder ist. Mist. Gut es ist auch sehr seltsam, wenn man im vorne herein schon ein Buch liest und noch nicht erfährt wer denn am Ende der Mörder ist. Gut das hat auch seine Vorteile, als ein paar mögliche Kandidaten genannt wurden und Emma begonnen hat nach Alibis zu suchen, war mir im vorne herein klar, dass sie welche haben müssten. Stellt euch mal vor sie hätte gleich am Anfang den richtigen Riecher gehabt, dann wäre es fünf Bänder darum gegangen die Tat zu beweisen. Wäre wohl nicht so ein Bucherfolg geworden.

 

 

 

 von 5 

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Kommentare: 1
  • #1

    jacky (Sonntag, 17 Mai 2015 08:32)

    Sehr interessantes Buch :)